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5. DEQA-VET-Fachtagung "Commitment durch Kommunikation"

18.-19.09.2013 -

Bonn,

Das Verbindende entdecken - die Vielfalt bewahren: Zum bildungssegmentübergreifenden Austausch lud die Deutsche Referenzstelle für Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung (DEQA-VET) zu ihrer 5. Jahresfachtagung "Bildungsrepublik Deutschland - Werkstattgespräche Qualitätssicherung im Haus des Lebenslangen Lernens und der Qualitätssicherung" am 18. und 19. September ins Bundesinstitut für Berufsbildung nach Bonn ein.

Wie formuliere ich ein bildungssegmentübergreifendes Leitbild? Was bringt mir ein regionales Netzwerk und was brauche ich für dessen Aufbau? Dieser Fragestellung widmet sich der Bildungsforscher Prof. Dr. Rudolf Tippelt von der Ludwig-Maximilians-Universität München in seiner Keynote zum Thema "Commitment durch Kommunikation - Grundlage für die Bildungsdemokratie".

Im Anschluss daran wurde in Werkstattgesprächen der Dialog zwischen Betrieben und Berufsschulen, Allgemeinbildenden Schulen, Hochschulen, beruflichen Vollzeitschulen und den Anbietern beruflicher Fort- und Weiterbildung angestoßen und ein Bottom-Up-Prozess in Gang gesetzt. Angestrebt wird eine intensivere regionale Vernetzung zwischen den Akteuren der einzelnen Bundesländer. Dieses Engagement könnte sich ab 2014 in Regionalkonferenzen manifestieren, die von DEQA-VET koordiniert werden.

Im Rahmen der Fachtagung hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Werkstattphasen zudem Gelegenheit, sich über aktuelle Ergebnisse und Erfahrungen der Modellinitiative Qualitätsentwicklung und -sicherung in der betrieblichen Berufsausbildung (gefördert vom BMBF) zu informieren.
Adressaten dieser Veranstaltung waren Qualitätssicherungsbeauftragte und -verantwortliche in der beruflichen Bildung der Bundesministerien (z.B. BMBF, BMWI und BMAS), der Länder (KMK, Landesministerien der Ressorts Schule, Kultur, Arbeit, Soziales und Wirtschaft sowie Landesinstitute für Schulqualität), von Kammerorganisationen, von öffentlichen Schulen (Berufs- und Berufsfachschulen, Volkshochschulen) und von privaten Bildungsanbietern, von fachkundigen Stellen nach AZAV, Lehrerinnen und Lehrer von berufsbildenden und allgemeinbildenden Schulen, Ausbilderinnen und Ausbilder in den Betrieben und Unternehmungen, Vertreterinnen und Vertreter der Eltern- und Schülerschaft, bzw. der Auszubildenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (insbesondere der Berufs- und Wirtschaftspädagogik sowie aus den Erziehungswissenschaften und der Bildungsforschung), Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Agentur für Arbeit oder der Jobcenter sowie Expertinnen und Experten des DQR-Prozesses.


Weitere Informationen finden Sie über folgenden Link:
http://www.deqa-vet.de/de/3539.php