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Grüne Beratung - Mehr als Grüne Woche

2014 -

Peter Plant, Universität Aarhus, Kopenhagen

Auszüge aus: Plant, Peter (2014): Green Guidance. In: Handbook of Career Development – International Perspectives. Ed.: G. Arulmani, A.J. Bakshi, F.T.L.Leong, A.G. Watts. New York, Heidelberg, London: Springer  309-316.

Viele bekannte Theorien für die berufliche Entwicklung konzentrieren sich auf die individuelle Karriere, zum Beispiel Supers Lebenszeit/Lebensraum-Ansatz der Laufbahnentwicklung (Super, 1957, 1980). Holland (1997) nutzte die Metapher eines Hexagons, um seine einflussreiche Berufswahltheorie und die Kongruenz zwischen Person und Umwelt darzustellen, ein weiterer individualistischer Ansatz. Auch Gottfredson (2002) legte in ihrer Theorie der Annäherung und Kompromissfindung den Fokus auf die individuelle Laufbahn, genau wie Gelatt (1989), der das Konzept der Positiven Unsicherheit einführte und Krumboltz et al. (1999, 2004)/ Krumboltz & Levin (2004) mit ihren ebenso bipolaren und dialogischen Ideen des geplanten Zufalls (planned happenstance). Alle diese nordamerikanischen, Mittelklasse-basierten Theorien reflektieren eine individualistische Mehrheitskultur – eine westliche Kultur.

Es ist also kein Wunder, dass Bildungs- und Berufsberater/innen meist einen individualistischen Fokus haben. Sie arbeiten zumeist mit Individuen und sie werden darin unterstützt durch die tief-verwurzelten Grundlagen personen-zentrierter Beratung (Rogers, 1951). Zudem verband Max Weber (1958) in seiner Analyse westlicher Werte Wohlstand, ökonomisches Wachstum, protestantische Arbeitsmoral und Kapitalismus und wies auf die komplexen Verknüpfungen zwischen Kultur, Religion und ökonomischem Denken hin. Beratungstheorie und –praxis spiegeln diese Konzepte und Werte wieder und verbinden die individuelle Laufbahn mit ökonomischem Wachstum. Das ist das verborgene Paradigma der Bildungs- und Berufsberatung.

So betonen zum Beispiel Schlüsseldokumente wie die Europäische Ratsentschließung zur Lebensbegleitenden Beratung (European Commission, 2004. p. 7) die individuelle Karriere als Hauptfokus:

Alle europäischen Bürger sollten in jedem Lebensabschnitt Zugang zu Beratungsdiensten haben (…). Beratungsdienste spielen eine vorbeugende Rolle dabei, den Einzelnen zum Abschluss der Schulbildung zu motivieren, und sie leisten einen Beitrag dazu, die Menschen zu befähigen, ihre Bildung und berufliche Laufbahn selbst in die Hand zu nehmen.

Einige Wurzeln individualistischen Denkens entstammen dem markt-orientierten Denken, dass individuelle Entscheidungen, so ego-zentrisch sie sein mögen, sich zu einem kollektiven Guten addieren (Adam Smith, 1776).

Wachstum und Zufriedenheit

Warum ist das heute wichtig für die Beratung? Ein Grund, um etablierte Wahrheiten zu hinterfragen ist, dass sie veraltet sein könnten. Beispielsweise repräsentierten Adam Smith‘ Werte ohne Zweifel Antworten auf die gesellschaftlichen Fragen seiner Zeit. Aber Smith und seine ökonomischen, neo-liberalen Anhänger mögen nicht die letzte Antwort auf die Probleme (post-)moderner Zeiten sein, ganz im Gegenteil, wie die aktuelle weltweite Finanz- und Umweltkrise zeigt. Vielleicht fördert das Streben nach den eigenen Zielen letzten Endes doch nicht das öffentliche Interesse, sondern ist Teil des Problems.

Die aktuelle Rolle der Bildungs- und Berufsberatung ist in politischen Dokumenten wie der oben zitierten Europäischen Ratsentschließung zur lebensbegleitenden Beratung (Europäische Kommission, 2004) klar beschrieben: Beratung ist ein Vehikel für ökonomisches Wachstum im globalem Wettlauf um Wettbewerbsfähigkeit der „Wettbewerbsstaa-ten“ („Competition States“) (Cerny, 1997; Pedersen, 2011). Die Ironie dabei ist, dass dieses Wachstum oft als sogenanntes „Wachstum ohne Jobs“ daher kommt und keine Rücksicht auf Umweltauswirkungen nimmt. 

Die Europäische Union (EU) hat in ihren Zielen für 2020 die Notwendigkeit eines Umdenkens erkannt. Nicht länger ist Wachstum allein die Antwort auf künftige Herausforderungen, sondern intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum sind nun die führenden Konzepte der Zukunft (Europäische Kommission 2010). Auch wenn diese Konzepte weiter stark auf traditionellem, eindimensionalem Wachstumsdenken beruhen, so repräsentieren sie doch Schritte zu einer grüneren und breiter gefassten Ausrichtung. Dies wird sich auf die gesellschaftlichen Ziele von Beratung auswirken, die in den meisten Ländern bisher auf individuelle Wege zu geringeren Abbruchraten, mehr Beschäftigungsfähigkeit, internationaler Wettbewerbsfähigkeit und Vollbeschäftigung  fokussiert war. Dies sind alles lobenswerte Ziele, aber sie sind von engen Konzepten individualistischen und ökonomischen Wachstums bestimmt, auch wenn sie als Ziele sozialer Inklusion getarnt sind.

Inspiration aus nicht-westlichen Konzepten

Interessanterweise kommen eine Reihe inspirierender Punkte in diesem Bereich aus nicht-westlichen Kulturen, als Gegengewicht zu den Konzepten und Werten der gegenwärtigen individualistischen Berufslaufbahnentwicklungstheorien. Das heißt nicht, dass in dieser Perspektive das Individuum keinen eigenen Willen hat. Eher sollten Laufbahnen aus einer breiteren Perspektive betrachtet werden. In Indien beispielsweise werden Laufbahnen in vier Stufen eingeteilt, wobei nicht alle Stufen einen individuellen Fokus haben (Arulmani & Nag-Arulmani, 2004, p. 9):

  • Brahmacharya Ashrama (Lernen)
  • Grahastha Ashrama
  • (Familie, persönliche Karriere)
  • Vanaprastha Ashrama (der Gesellschaft dienen, nicht dem persönlichen Nutzen)
  • Sanyasa Ashrama (der Menschheit dienen).

Dies spielt in traditionellen westlichen Laufbahnkonzepten kaum eine Rolle. Es erscheint also sinnvoll, die kulturellen Faktoren zu beobachten, die in der Kommunikation von ökonomischen und sozial-politischen Zielen zutage treten.

Beratung muss angesichts dieser Herausforderungen Stellung beziehen. Beratung dient als Bindeglied zwischen dem Ziel ökonomischen Wachstums auf Kosten anderer, vielleicht wichtigerer Ziele und den individualistischen Werten, die das Fundament von Laufbahnentwicklungstheorien in westlichen Kulturen über die letzten Generationen hinweg bildeten. Das heiß nicht, dass der Einzelne nicht nach individueller Entfaltung und Glück durch persönliche Laufbahnentwicklung streben soll. Aber Grüne Beratung wird ein Schlüsselelement in bereits umstrittenen Laufbahnkonzepten werden (Barham & Hall, 1996; NCGE, 2009; Plant, 1996; 1999; 2003; 2007b; 2008). Berufsentscheidungen, so individuell sie sein mögen, haben Auswirkungen über das Individuum hinaus, besonders dann, wenn sie mit größeren gesellschaftlichen Zielen sozialer Gerechtigkeit verbunden werden (Irving & Malik 2005). Es ist Zeit, dass diese Themen anerkannt werden.

Grüne Beratung: Wirtschaft und Umwelt

Ein neuer, grüner Ansatz ist auf dem Weg. Als Reaktion auf das oftmals eindimensionale, ökonomische Denken und seine Marktprinzipien ist eine neue Welle in Sicht, die sich mit ökologischen Aspekten befasst. Es zahlt sich eben nicht aus, nur an die kurzfristigen ökonomischen Ziele zu denken. Die Analyse von Kosten-Nutzen Relationen in der Evidenzbasierung von Beratung fällt dabei in den Schatten einiger wichtiger Umweltfragen. Große Unternehmen wie General Electric haben diese neue Herausforderung erkannt und entwickelten die Strategie der „Ecoma-gination“, z.B. indem sie mit weniger Energie und Verschmutzung produzieren. Auch andere wichtige Unternehmen wie Wall-Mart, Tesco, BP und Virgin haben die Zeichen der  Zeit erkannt und Corporate Responsibility (CR - Unternehmensverantwortung) eingeführt. Und auch Banken interessieren sich für conscious banking, das andere Faktoren neben der reinen ökonomischen Leistung berücksichtigt.

Der Internationale Verband für Bildungs- und Berufsberatung (IAEVG) hat 1995 seine Ethischen Standards verabschiedet, die bereits Spannungen zwischen ökonomischen Wachstum und Umweltfragen anerkennen. Damals – 1995 -  wurde der Text mit einem Fragezeichen versehen. Jetzt folgte besser ein Ausrufezeichen:

Wie soll die Bildungs- und Berufsberatung ethisch verantwortungsvoll auf die weltweiten Spannungen zwischen ökologischen und ökonomischen Zielen mit ihren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die Arbeitsplätze reagieren.? (siehe http://www.iaevg.org/iaevg/nav.cfm?lang=3&menu=1&submenu=2)

Kurz: neue Konzepte sind auf dem Wege, die aktuellen Paradigma blinden Wachstums herauszufordern. Grüne Beratung ist Teil dieses Trends. Was bedeutet das nun?

Es definiert Beratung und insbesondere Berufswahl im Bezug zur Umwelt statt zur Wirtschaft. Umweltfragen stehen im Fokus vieler täglicher Aktivitäten, wie der Beratung, und Beratende haben die schwierige Aufgabe, dieses Konzept in die tägliche Praxis mit Blick auf globale Herausforderungen zu übertragen. Es zählt - jetzt vielleicht mehr als je zuvor –, was Menschen mit ihrem Arbeitsleben machen, ob sie tödliche Waffen produzieren oder einfache Wasserpumpen zur Bewässerung. Die Notwendigkeit, solche Entscheidungen zu treffen, ist weltweit offensichtlich: Umweltverschmutzung, Überkonsum in einigen Regionen und gravierender Mangel in anderen, Spannungen über knappe Wasserressourcen, Überfischung, globale Erwärmung, Ozonlöcher etc. die Liste ist endlos.

“Wachstum ohne Jobs” und der Niedergang natürlicher Ressourcen sind einige der aktuellen Dilemmata (Monbiot, 2006). In dieser Situation muss Beratung Teil der Lösung statt des Problems sein. Eine mentale Wende (Scharmer, 2007) wird benötigt, die auf einer Reihe von Prinzipien grüner Beratung basiert:

  • Beratung sollte die Umweltauswirkungen beruflicher Entscheidungen berücksichtigen und ein Bewusstsein dafür schaffen;
  • Beratung sollte eine aktive Rolle bei der Etablierung von (Aus-/Weiter-)Bildungsmöglichkeiten  mit positivem Beitrag zur Umwelt spielen;
  • Berufsinformationen sollten Umweltfragen beinhalten;
  • Beratungsaktivitäten sollten nicht nur mit dem ökonomischen Maßstab bewertet werden, sondern auch vor dem Hintergrund ökologischer
  • Ziele;
  • Beratungstheorien und –praxis sollten auch mutualistische Laufbahnentwicklungsfragen neben individualistischen Ansätzen berücksichtigen;
  • in einem viel kleineren Rahmen sollten Beratende selbst ihre Praxis überprüfen: Wie grün ist meine Arbeit - Mülltrennung, Energieeinsparung, Reiseaufwand etc.?

Dies ist keine vollständige Liste und sie sollte neben einer inspirierenden Liste grüner Berufe und Aktivitäten gelesen werden, z.B.:

  • Umweltaktivist, der z.B. in der Nachbarschaft ökologisch gärtnert
  • Grüne/r Fachagrarwirt/in für Sport- und Golfplatzpflege bzw. Head-Greenkeeper/in oder Greenkeeper-Assistenten/in, der/die ohne Pestizide arbeiten
  • Fachanwalt/in für Umweltrecht
  • Grüne/r Verkehrsingenieur/in, der/die mit umweltfreundlichen Verkehrs- und Transportmitteln arbeitet
  • Landwirt/in, der/die ökologische Land- bzw. Viehwirtschaft betreibt
  • Grüne/r Maler/in, der/die nicht-toxische und biologisch-abbaubare Farben verwendet
  • Grüne/r Wärme-/Kälte-/Schallschutzisolierer/in und grüne/r Trockenbaumonteur/in, der/die mit natürlichen Isolierungsmaterialien arbeitet
  • Grüne/r Frisör/in… etc.

Kurzum, die meisten Berufe können auch grün sein.

Fazit

Einige Berater/innen werden den beschriebenen Ansatz ohne Zweifel gefährlich direktiv finden, mag er doch tatsächlich einige der aktuellen Beratungspraktiken in Frage stellen, vielleicht  sogar den traditionellen, personenzentrierten Ansatz von Roger selbst. Dennoch, alle neuen Ansätze bedrohen die alten und neue Philosophien brauchen einige Zeit für ihren Durchbruch. Sogar Frank Parsons (1909) – ein wohlbekannter Beratungsphilosoph, der als Vater der modernen Berufsberatung betrachtet wird, hatte Visionen, die weit über die Beratung hinausgingen. Seine Vision war eine ausgeglichene, gerechte und friedliche Gesellschaft. Er sah den Zusammenhang zwischen Laufbahnentwicklung und einer Gesellschaft, die durch Beratung den größten  Mehrwert aus ihren Mitgliedern zum Nutzen Aller zieht. Ökonomisches Wachstum und soziale Gerechtigkeit gingen Hand in Hand. Auf „brüderlicher Liebe“ basierend, nannte er seine gesellschaftliche Vision „Mutualism“ (Parsons, 1894). Heutzutage hätte er sicher eine grüne Beratungsdimension zu seinem Denken hinzugefügt. Er war ein Prophet und praktischer Utopist (Gummere,1988). Jetzt brauchen wir neue Utopisten, nämlich grüne.

Literatur

Arulmani, G. & Nag-Arulmani, S. (2004). Career Counselling. A handbook. New Delhi:   Tata Mc Graw-Hill Publishing
Barham, L. & Hall, R. (1996). Global guidance goes green. Career Guidance Today, 4,1, 1996, 26-27
Cerny, Philip G. (1997). Paradoxes of the Dynamics of Political Globalization. Government and Opposition, 32, 2, 251–274
European Commission (2004). Resolution on Lifelong Guidance. Bruxelles: European Commission. Retrieved from: http://ec.europa.eu/education/policies/2010/doc/resolution2004_en.pdf
European Commission (2011). EU’s 2020 Growth Stategy. Bruxelles: European Commission. http://ec.europa.eu/europe2020/index_en.htm
Gelatt, H.B (1989). Positive Uncertainty: A new Decision-Making Framework for Counseling. Journal of Counseling Psychology 36, pp. 252-256
Gottfredson, L. S. (2002). Gottfredson's theory of circumscription, compromise, and self-creation (in) D. Brown (Ed.) (2002). Career choice and development (4th ed). San Francisco: Jossey-Bass.
Gummere, R.M. (1988). The Counselor as Prophet: Frank Parsons, 1854-1908. Journal of Counseling and Development, 66,9, pp. 402-05
Holland, J. L. (1997). Making vocational choices: A theory of vocational personalities and work environments (3rd ed.). Odessa, FL: PAR
Irving, B.A. & Malik, B. (2005) (eds). Critical Reflections on Career Education and Guidance: Justice within a Global Economy. London: Routledge Falmer
Krumboltz, J. D., Levin, A.L & Mitchell, K.E.(1999). Planned Happenstance: Constructing
Unexpected Career Opportunities. Journal of counselling & development, vol. 77, pp 115-124
Krumboltz, J. D. & Levin, A.S. (2004). Luck is no accident: Making the most of Happenstance in your life and Career. N.Y.: Impact Publishers
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Plant, P. (1999). Fringe Focus: Informal Economy & Green Career Development. Journal of Employment Counseling 36,3, 1999
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Super, D.E. (1957). The psychology of careers: an introduction to vocational development. New York: Harper
Weber, M. (1958). The Protestant Ethic and the Spirit of Capitalism. New York: Charles Scribner's Sons


Übersetzung: Judith Langner

Veröffentlicht im nfb-Newsletter 02/2014