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Angebote zur Beratung 50+ in Deutschland—Eine Bestandsaufnahme

2015 -

Lebensbegleitende Beratung unterstützt vielfältige politische Ziele. Sie umfasst Maßnahmen, die Individuen dabei helfen, ihre persönlichen Entwicklungsprozesse sowie ihr Lernen und Arbeiten zu gestalten. Eines der wichtigsten Politikfelder, zu denen lebensbegleitende Beratung einen Beitrag leisten kann, ist das „Aktive Altern“. Als wesentlicher Teil der „Strategie Europa 2020“ spielt „Aktives Altern“ eine große Rolle, um älteren Menschen zu ermöglichen, ihren Beitrag innerhalb und außerhalb des Arbeitsmarkts zu leisten. Ältere Menschen sollen die Möglichkeiten erhalten, aktiv zu bleiben: als Arbeitnehmer/innen, im Übergang zum Ruhestand und in der Nacherwerbsphase.

Dieser Beitrag zeigt die vorhandenen Beratungsmöglichkeiten für die Zielgruppe 50+ in Deutschland auf, welche das “Aktive Altern“ unterstützen sollen.

„Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“
Für die Zielgruppe der Arbeitnehmer/innen über 50 Jahre hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales das Bundesprogramm „Perspektive 50plus – Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“ im Jahr 2005 ins Leben gerufen. Es richtet sich an langzeitarbeitslose Frauen und Männer zwischen 50 und 64 Jahren. Über 77 Pakte in ganz Deutschland, hinter denen regionale Netzwerke von größtenteils Jobcentern in Kooperation mit Wirtschaftspartnern stehen, sollen die Beschäftigungschancen älterer Arbeitnehmer/innen, verbessern und die Selbstständigkeit der Zielgruppe nachhaltig stärken. Unter der Mitarbeit der Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH (gsub mbH) konnte bis Ende 2014 fast jede/r dritte aktivierte Langzeitarbeitslose über 50 Jahre durch dieses Programm in den allgemeinen Arbeitsmarkt zurückfinden. Frau Knoll von der gsub mbH meint jedoch, dass die einzelnen Beratungsprojekte deutschlandweit sehr unterschiedlich sind und der Fokus eher auf Bildung und Qualifizierung sowie Vermittlung und Integration in den ersten Arbeitsmarkt liegt und weniger auf einer speziellen Beratungskonzeption für die Zielgruppe an sich. Nach Beendigung der letzten Projektphase nach 2015 ist die Übernahme ins Regelgeschäft geplant.

Übergangsberatung 50Plus
Angebote für die Zielgruppe haben auch ihren Weg in das Human Ressource Management von Unternehmen gefunden. Als Partner des Bundesverbandes Initiative 50Plus bietet die Akademie 50Plus für Unternehmen die „Übergangsberatung 50Plus“ an. Herr Gerd Schierenbeck ist Inhaber der Akademie 50Plus und für ihn ist dieses Beratungsangebot in Abgrenzung zur Demografieberatung nicht auf die Sicht des Unternehmens in Bezug auf dessen Mitarbeitende und auf deren Leistungsfähigkeit fokussiert, sondern soll mit dem Übergangsberateransatz auch aus der Sicht des Mitarbeitenden im Unternehmen agieren. Es stehen also die individuellen Wünsche, Bedürfnisse und Entwicklungsperspektiven der älteren Mitarbeiter_innen im Mittelpunkt, die in individuell vertraulichen Gesprächen erfragt und dann anonymisiert an die Unternehmensführung zurückgemeldet werden. Danach werden die Handlungsfelder identifiziert, die aus Unternehmenssicht zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit im ganzheitlichen Sinne beitragen. Zudem werden mit den Mitarbeitenden konkret s.m.a.r.t.e (spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch, terminiert) Ziele vereinbart, was sie selbst dazu beitragen. Dieses Beratungsangebot ist jedoch, laut Schierenbeck, kein Selbstläufer. Unternehmen fragen die Unterstützung der Akademie 50Plus erst bei Leidensdruck an - das heißt, sobald sie erkennen, dass ihnen wichtige Fachkräfte verloren gehen können.

Zusätzlich bildet die Akademie 50Plus auch Übergangsberater/innen 50Plus aus und begleitet diese in der Praxis. Bereits vier Mal seit 2013 konnten Vertreter/innen u.a. aus den Bereichen Coaching, Personalentwicklung, Führungskräfte, Betriebsrat eine 6-tägige Schulung besuchen, um sich mit dem ganzheitlichen, mitarbeiterfokussierten Beratungskonzept, zur Unterstützung von Beschäftigten und Unternehmen im Übergang und in der Nacherwerbsphase, vertraut zu machen. Die Inhalte reichen von Lebensentwürfen, sozialem Umfeld und Gesundheit über Kompetenzen und Bildung sowie Finanzen und Wohnen 50Plus.

Herr Schierenbeck, der gleichzeitig Vorsitzender des Bundesverbandes Initiative 50Plus in Niedersachsen und Bremen ist, beklagt seit Jahren einen zu geringen Fokus auf die Zielgruppe 50Plus in der Beratungslandschaft und erklärt sich dies mit der fehlenden Erkenntnis der Prägnanz des Themas in Wirtschaft und Politik.

Ruhestandscoaching
Auch private Anbieter haben die „Silver Generation“ für sich entdeckt. Der Übergang zum Ruhestand hat eine neue Beratungsspezialisierung hervorgebracht. Das Ruhestandscoaching wird sowohl als Beratungsangebot für Privatpersonen und Unternehmen, als auch als Weiterbildungsangebot für Erwachsenenbildner/innen angeboten.

Bei den Anbietern des Ruhestandscoachings finden sich zum großen Teil freiberufliche Berater/innen u.a. mit Spezialisierung auf die Ruhestandsvorbereitung für Führungskräfte oder Seminarleiter/innen mit dem Angebot der Hilfe zur Selbsthilfe für eine eigenverantwortliche, erfüllte und sinnvolle Gestaltung der dritten Lebenszeit. Mit Inhalten wie Sinnsuche und Gesundheit sowie die Reflexion des eigenen Lernens und der Kompetenzen versuchen die Ruhestandscoaches eine ganzheitliche Beratung und Unterstützung für die Zielgruppe anzubieten.

Das Weiterbildungsangebot zum Ruhestandscoach soll Erwachsenenbildner/innen dazu befähigen, im kommunalen und kirchlichen Umfeld, in der VHS oder bei freien Trägern, zur Vorbereitung auf den Ruhestand Seminare und Kurse anzubieten. Auch Personaler und Betriebsräte werden angesprochen mit dieser Weiterbildung durch eine Förderung der nachberuflichen Perspektive die Arbeitsfähigkeit von Mitarbeiter/innen bis zur Rente zu unterstützen.

Ruhestandskompass
Die Studie zur Erwerbsarbeit und Informellen Tätigkeiten der 55-70 Jährigen in Deutschland, erstellt 2014 vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, zeigt, dass rund 57% der befragten Frauen und 56% der Männer sich aktiv an einer ehrenamtlichen Mitarbeit beteiligen. Trotz des großen Zuspruchs gibt es laut Freiwilligensurvey allerdings einen hohen Bedarf an „besserer Information und Beratung über Möglichkeiten des freiwilligen Engagements“. Das weist auf unübersichtliche Strukturen und Angebote im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland hin.

Was im Rahmen des Projektes „Lernen vor Ort“ in Leipzig geschaffen wurde, ist ein genau auf die Zielgruppe der Menschen kurz vor und in der Nacherwerbsphase abgestimmtes Instrument: der Ruhestandskompass. Dieses Instrument soll bei der Gestaltung des Übergangs unterstützen und  Orientierungshilfen bieten. Mit dem Kompass wird nicht nur der Zugang zu Seniorenbildungsangeboten, Mehrgenerationenprojekten und freiwilligem Engagement verbessert, sondern auch eine erhöhte Transparenz geschaffen. Der Ruhestandskompass wird seit dem Frühjahr 2011 mit der Option einer vertiefenden Beratung durch die Leipziger Bildungsberatung angeboten. Seit dem Abschluss von Kooperationsverträgen zur Nutzung des Ruhestandskompass mit den Programmstandorten Dresden, Erfurt und Halle 2011 und 2012 wird dieser auch außerhalb Leipzigs in  Bildungsberatungseinrichtungen, durch die Freiwilligenagentur oder den Seniorenbeirat eingesetzt. Auch in Rostock, das kein Programmstandort von „Lernen vor Ort“ war, wird der Ruhestandskompass über das Bildungsbüro der Stadt genutzt.

Die Idee und das Konzept zum Ruhestandskompass  entstanden im Aktionsfeld „Übergang vom Beruf in den Ruhestand“ im Rahmen des Projektes „Lernen vor Ort“ in Leipzig. Als Wegweiser für die nachberufliche Zukunft möchte der Ruhestandskompass mit Mindmap-Methoden und alltagsnahen Visualisierungen die Reflexion der eigenen Interessen, Motivation und Fähigkeiten anregen und so zu einer Entscheidungsfindung über die Gestaltung der Zeit nach dem Erwerbsleben der Nutzer/innen beitragen. Nach einer Gewichtung der eigenen Wünsche und der Planung der Umsetzung der nächsten Schritte werden zum Teil die persönlichen Interessensgebiete und Fähigkeiten mit regionalen Ehrenamtsangeboten und Weiterbildungsträgern verknüpft und somit eine Entscheidung für das Engagement oder Bildungsmöglichkeiten bei bestimmten Trägern oder Vereinen erleichtert. Ein Informations- und Serviceteil mit regionalen und überregionalen Ansprechpartner/innen zum Thema Beratung und Engagement runden das Angebot ab. Über diesen Link kann der Leipziger Ruhestandskompass als PDF heruntergeladen werden (Ruhestandskompasse anderer Kommunen sind unter google-Suche zu erreichen).

Die Erfahrung sowohl am Standort Leipzig, als auch in Dresden und Erfurt hat gezeigt, dass ältere Menschen fast ausschließlich mit konkreten Vorstellungen für freiwilliges Engagement in die Beratungsstellen kommen und deswegen die Orientierung mit dem Ruhestandskompass selten im persönlichen Gespräch genutzt wird. Darum war ein wichtiges Ziel, dieses Instrument vorrangig außerhalb der Beratungsstelle bekannt zu machen. In einschlägigen Kursen für die Zielgruppe (z.B. Biografiearbeit) wurde an der Volkshochschule und über den Evangelische Erwachsenenbildung e.V. in Leipzig der Ruhestandskompass verteilt und ist auf positive Resonanz bei den Teilnehmenden gestoßen. Seminarkonzepte für  seinen expliziten Einsatz an der VHS Leipzig wurden erarbeitet, doch Seminare sind bisher nicht zustande gekommen. Frau Dorit Richter von der Bildungsberatung Leipzig meint, dass die Gründe im Gruppensetting, welches als Hürde angesehen werden könnte, und in den Räumlichkeiten der Volkshochschule als nicht ausreichend einladend, zu finden seien. Im Herbst 2015 soll jedoch erneut ein Kurs angeboten werden, um die Zielgruppe zu erreichen. Bei der Leipziger Stadtverwaltung findet der Kompass bereits Anwendung, indem dieser an bald ausscheidende Mitarbeiter/innen ausgegeben wird.

Auch in Erfurt entschieden sich die Mitarbeiter/innen der Bildungsberatungsstelle, aufgrund der geringen Nachfrage der persönlichen Beratung mit dem Ruhestandskompass, diesen bei zielgruppenspezifischen Vorträgen an der Volkshochschule („Ruhestand – eine Starthilfe“) und Aktionsständen auszugeben oder auszulegen.

Frau Mandy Behrens, Leiterin des Projektes Bildungslandschaft an der VHS Rostock hat gute Erfahrungen mit dem Ruhestandskompass gemacht. In der persönlichen Beratung im Bildungsbüro wird er nicht eingesetzt, denn der Fokus liegt hier auf Kooperationen mit Vereinen und Unternehmen. Seit März 2015 findet dieses Instrument im Projekt „Brückenschlag – Aktiv in Rostock“ Verbreitung und Einsatz. Das Projekt richtet sich direkt an engagierte Bürgerinnen und Bürger, die kurz vor der Rente bzw. Pension stehen. Ebenso werden damit auch Unternehmen angesprochen, die ihre langjährigen Mitarbeiter/innen beim Ausstieg aus dem Berufsleben unterstützen möchten. Die Rückmeldung ist laut Frau Behrens sehr positiv. Auch auf Konferenzen für die Zielgruppe 50Plus und in der öffentlichen Auslage der Volkshochschule wird der Ruhestandskompass gut angenommen.

Interessant wäre es nun, nach vier Jahren des Einsatzes die Nutzer/innen des Kompasses nach Praktikabilität, Verständlichkeit und Wirkung des Instrumentes zu befragen. Doch dadurch, dass der Kompass größtenteils ausgelegt oder ohne vertiefende Beratung ausgegeben wird, kann kaum nachvollzogen werden, wie mit dem Kompass gearbeitet wird, zu welchen Ergebnissen Nutzer/innen kommen und inwiefern diese auch tatsächlich umgesetzt werden. Im Zuge des Einsatzes des Kompasses bei Unternehmen, Verbänden und Kommunen als Orientierungsinstrument für die eigenen Mitarbeiter/innen wäre eine Evaluation denkbar. Auch eine Befragung der im Kompass erwähnten Anbieter von Freiwilligenarbeit und Weiterbildung könnte Aufschluss über den Verbleib der Nutzer/innen des Kompasses bringen und somit aufzeigen, inwieweit diese Anbieter von dem Instrument profitieren.

Auf Nachfrage beim KES-Verbund der Bildungsberatungseinrichtungen in Berlin bestätigte Philipp Gärtner, dass nur ein geringer Prozentsatz der Ratsuchenden über 50 Jahre alt ist (8% - 50-55 Jahre, 4% - 55-60 Jahre, 1% - 60-65 Jahre, Stand Mitte 2015). Frau Richter von der Bildungsberatung Leipzig erklärt sich derartig niedrige Zahlen damit, dass der Begriff „Bildungsberatung“ zu verwertungslastig für Menschen im Ruhestand klingt. Außerdem seien ältere Menschen die Nutzung von Beratungsangeboten eher nicht gewöhnt und griffen deshalb auch zur Planung ihres Ruhestandes eher auf persönliche Ressourcen zurück. Um mehr ältere Menschen überhaupt mit Bildungsberatung zu erreichen, schlägt Frau Richter deswegen als erste Maßnahme die Findung eines neuen Wordings für „Bildungsberatung“ vor.

Online-Angebote
Zusätzlich zu diesen persönlichen Beratungsangeboten für die Generation Plus existiert eine Fülle von Online-Angeboten, die sich zum Ziel gemacht haben, älteren Menschen als Orientierungs- und Informationsplattformen für alle Lebensbereiche zu dienen.
Speziell als Informations- und Ideenpool für Initiativen älterer Menschen wurde z.B. das vom BMFSFJ geförderte Portal http://www.senioren-initiativen.de gegründet. 
Was (Weiter-)Bildung im fortgeschrittenen Alter angeht, bietet die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderte Bildungsdatenbank 55+ (http://www.wissensdurstig.de/) an.
Mit Fokus auf die Förderung der Erwerbstätigkeit älterer Menschen bietet der Bundesverband Initiative 50Plus das Fachkräfteportal 50Plus (http://jobnetzwerk.de/bvi50plus/) an, welches spezielle Stellenbörsen und Bewerbungshinweise bietet und Firmen mit Bewerber/innen zusammenbringen möchte.

Eine themenübergreifende Plattform findet man über den Webauftritt Erfahrung ist Zukunft (http://www.erfahrung-ist-zukunft.de/DE/Home/home.html) der Bundesregierung. Hier werden Informationen über Chancen und Perspektiven einer älter werdenden Gesellschaft und Impulse für ein aktives und engagiertes Leben jenseits der 50 geboten.
Im (nach-)beruflichen Feld engagiert sich der Senior Experten Service (SES) der Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit GmbH für interessierte Menschen, die im Ruhestand die Möglichkeit nutzen wollen, ihre Kenntnisse und ihr Wissen als Fach- und Führungskräfte an andere im Ausland und in Deutschland weiterzugeben. (http://www.ses-bonn.de/ )

Bei all dem Online-Angebot muss jedoch auch davon ausgegangen werden, dass ältere Menschen nicht im gleichen Maße das Internet nutzen, wie es jüngere tun. Es ist also durchaus möglich, dass die Informations- und Orientierungsfunktion dieser Webseiten zu wenig von den Adressant/innen genutzt wird. Eine persönliche Beratung ist für die Zielgruppe 50Plus deswegen von großer Bedeutung.  Was Face-to-Face Beratung für die spezielle Zielgruppe angeht, sei es im Erwerbsbereich, im Übergang zum Ruhestand oder in der Nacherwerbsphase im Sinne einer unabhängigen Anlaufstelle, sieht es in Deutschland über die hier vorgestellten Angebote hinaus sehr dürftig aus.

Doch mittlerweile ist das Thema bereits auf Fachtagungen und in der Politik angekommen. Auf der  Fachkonferenz Bildungsberatung 50+ in Wien im Dezember dieses Jahres werden z.B. Ansätze und Konzepte diskutiert sowie Anregungen für die einschlägige Beratungspraxis erarbeitet (http://www.bildungsberatung-wien.at/index.php?id=94  ).

Außerdem kann mit dem Forschungsprojekt INBeratung der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA) ab 2016 (siehe den Beitrag von Ertelt und Scharpf im nfb-Newsletter 02/15) vielleicht ein Grundstein für die Schließung der Beratungslücken und ein übergreifendes Netzwerk und eine Konzeption für die Beratung der Generation 50+ in Deutschland geschaffen werden.

Carolin Kleeberg, nfb

Literatur
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hg.) (2015): Factsheet zu Perspektive 50plus
http://www.perspektive50plus.de/fileadmin/user_upload/presse/Basispressemappe/P50plus_Factsheet_2015_final.pdf
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.) (2010): Hauptbericht des Freiwilligensurveys 2009: Ergebnisse der repräsentativen Trenderhebung zu Ehrenamt,  Freiwilligenarbeit und  Bürgerschaftlichem Engagement - Zusammenfassung
http://www.dza.de/fileadmin/dza/pdf/fws/BMFSFJ_2010_FWS_2009_Hauptbericht_Zusammenfassung.pdf

erschienen im nfb-Newsletter 02/2015

Beratung 50+

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Beratungsmodell der Übergangsberatung 50Plus ist über folgenden Link zu erreichen:
http://www.akademie50plus.de/fileadmin/user_upload/allgemeine_inhaltsbilder/Demografieatlas_Beitrag_Akademie_50_plus.pdf

Informationen zur Ausbildung Übergangsberatung 50Plus ist über folgenden Link zu erreichen:
http://www.akademie50plus.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Uebergangsberater/6_Tage_Beschreibung_Uebergangsberatung.pdf