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Leitlinien für die Entwicklung politischer Strategien und Systeme lebensbegleitender Beratung - Ein Referenzrahmen für die Länder der Europäischen Union und für die Europäische Kommission

ELGPN (2015): Leitlinien für die Entwicklung politischer Strategien und Systeme lebensbegleitender Beratung - Ein Referenzrahmen für die Länder der Europäischen Union und für die Europäische Kommission. Kurze Zusammenfassung. ELGPN Tool 6. ELGPN, Jyväskylä.

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Download Guidelines Kurzversion in Englisch

ELGPN (2015): Leitlinien für die Entwicklung politischer Strategien und Systeme lebensbegleitender Beratung - Ein Referenzrahmen für die Länder der Europäischen Union und für die Europäische Kommission. Kurze Zusammenfassung. ELGPN Tool 6. ELGPN, Jyväskylä.

Download Leitlinien Volltext in Deutsch (erscheint zum Ende des Jahres)

Download Leitlinien Kurzversion in Deutsch

ZIEL DIESER LEITLINIEN ist es, Hinweise und Referenzpunkte für eine Politik und für Systeme lebensbegleitender Beratung in Bildung und Ausbildung, Beschäftigung und in sozialen Bereichen zu liefern, die geeignet sind, die beruflichen Lernerfahrungen von EU Bürgerinnen und Bürgern zu verbessern und die Professionalität von Beratungsangeboten und -instrumenten zu stärken. Die Leitlinien sollen darüber hinaus zeigen, wie kohärente politische Strategien und Systeme lebensbegleitender Beratung dazu beitragen können, Bildungs- und Beschäftigungsziele sowie Ziele der Jugend- und Sozialpolitik zu erreichen. Die Leitlinien können von politisch Verantwortlichen, Sozialpartnern, zivil-gesellschaftlichen Akteuren, Beratungsanbietern und Beratungsexperten/innen, Praktikern/innen und Ausbildern/innen verwendet werden. Dieses Tool bringt die Arbeiten der ELGPN Mitglieder im Bereich Politikentwicklung 2007-2015 zusammen.

Das ELGPN stellt eine wichtige Entwicklung im Prozess der Unterstützung der nationalen Politiken für lebensbegleitende Beratung und deren Weiterentwicklung in Europa dar. Es zählt gegenwärtig 31 Mitgliedstaaten (AT, BE, BG, CY, CZ, DE, DK, EE, EL, ES, FI, FR, HR, HU, IE, IS, IT, LV, LT, LU, MT, NL, NO, PL, PT, RO, SE, SI, SK, TR, UK) mit einem weiteren Land mit Beobachterstatus (CH). Die teilnehmenden Länder benennen ihre Vertreter/innen im Netzwerk und werden angeregt, sowohl Regierungs- als auch Nicht-Regierungsvertreter einzubeziehen. Als ein  von den Mitgliedsstaaten getragenes Netzwerk stellt es eine innovative Form der Offenen Methode der Koordinierung innerhalb der Europäischen Union (EU) dar.